Tipps für einen erfolgreichen Motorrad-Verkauf.

Klassisches Yamaha Motorrad aus dem Farhzeugangebot von AS-Bikes im Kreis Gütersloh

Die folgende Checklist beschreibt worauf Sie vor
und während der Geschäftsabwicklung achten sollten.


  1. Prüfung vorab

    • Motorrad vor dem Verkauf beim Fachhändler prüfen oder warten lassen.
    • Prüfbericht oder letzte Werkstattrechnung hilft das Motorrad besser zu verkaufen.
    • Ist bei Ihrem Motorrad in den nächsten 9 Monaten der TÜV fällig, lassen sie die TÜV-Untersuchung gleich mit machen.
  2. Motorrad vor dem Verkauf aufpolieren

    • Bringen Sie Ihr Motorrad vor dem Verkauf in Topform.
    • Kontrollieren Sie Ölstand, Wasserstand, und Reifenluftdruck.
    • Prüfen Sie die Elektrik, insbesondere die Beleuchtung des Motorrads.
  3. Preisfindung beim Motorradverkauf

  4. Die Anzeige in Online Gebrauchtbörsen

    • Sachliche, umfangreiche und ehrliche Fahrzeugbeschreibung ist das A und O.
    • Bilder in guter Qualität, von allen Seiten und Besonderheiten des Motorrads, helfen das Interesse zu wecken.
  5. Der erste Interessent

    • Bieten Sie dem Interessenten offene Perspektiven, d.h. räumen Sie ihm eine Probefahrt ein.
    • Gewähren sie dem Käufer einen optimalen Einblick.
    • Senden Sie Ihm auf Wunsch Rechnungen oder Kopien aus den Service Heft zu.
    • Haben Sie Geduld und gehen Sie nicht gleich auf den das erste Angebot ein.
  6. Formalitäten: halten Sie die notwendigen Unterlagen bereit:

    • Fahrzeugbrief und -Schein
    • Scheckheft / Wartungsheft
    • Bedienungsanleitung
    • Tüvbericht
    • Schlüssel
    • Belege und ABE über Um- und Einbauten oder größere Reparaturen
  7. Die Kaufabwicklung

    • Sorgen Sie dafür, dass eine weitere Person beim Motorrad-Verkauf anwesend ist, die im Notfall als Zeuge fungiert.
    • Vor einer Probefahrt lassen Sie sich unbedingt den Personalausweis des Interessenten aushändigen und kontrollieren Sie, ob dieser einen gültigen Führerschein hat.
    • Überlassen Sie den Fahrzeugbrief dem Kaufinteressenten auf keinen Fall vor der Bezahlung.
    • Verschweigen Sie keine Mängel oder gar Unfallschäden und Umfallschäden, Sie sind gesetzlich verpflichtet, dem Käufer Ihnen bekannte Mängel mitzuteilen.
    • Bei der Annahme von Schecks ist Vorsicht geboten. Barzahlung ist vorzuziehen.
    • Zählen Sie den Betrag und prüfen ihn auf Vollständigkeit und Echtheit bei der Geldübergabe.
    • Am besten treffen Sie sich mit dem Käufer zum Vertragsabschluss direkt in Ihrer Bank.
    • Lassen Sie sich nicht auf fragwürdige Anzahlungen ein, sondern händigen Sie das Motorrad und den Fahrzeugbrief erst dann aus, wenn die gesamte Summe bezahlt wurde.
    • Im Kaufvertrag sollte unbedingt die genaue Uhrzeit der Fahrzeugübergabe stehen.